Japanisches Kirschblütenfest, Hamburg

Am Donnerstag war nicht nur der Tag, an dem sich superviele Männer besaufen um dann in U-Bahnen zu kotzen, nein, es war auch das Japanische Kirschblütenfest in Hamburg.

Ich sah zwar keine Kirschbäume, traf mich dafür aber mit Rolf erstmal im Japanischen Garten, im Planten un Blomen. Alles sehr hübsch da. Jedenfalls zündeten sie dort Laternen an, die dort das Gewässer entlang fließen sollten. Leider funktionierte das auf Anhieb nicht so gut, sodass sie die meiste Zeit am Rand standen und versuchten mit Besen und Kram eine künstliche Strömung zu erzeugen. Nichtsdestotrotz eine nette Aktion.

Danach liefen wir gefühlte Tausend Kilometer um an die andere Alsterseite zu kommen, wo es ein paar Buden mit Essen gab. Außerdem betrachteten wir von dort dann das Feuerwerk.

Leider wurde das alles von bescheuerter Elektro-Techno-Kackmusik von irgendwelchen besoffenen Halbstarken untermalt. Aber naja, ansonsten wars ganz schön!

Geschrieben am 19. May 2012, keine Kommentare, 0
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Kabelweg.

Da mein Fernseher, dank Einsatz meines Vaters, nun an der Wand hängt kümmerte ich mich nun mal darum, den Kabelhaufen, den ich bisher einfach hinter der TV-Bank einquetschte, irgendwie geordnet irgendwo unter zu bringen.

Also fuhr ich mal zum Obi und erwarb zwei Kabelkanäle und eine Säge. Bisher besaß ich keine Säge und sägte, wenn ich etwas sägen musste, immer mit dem Brotmesser. Später stellte sich heraus, dass die 3,50-Euro-Säge ausm Obi allerdings auch nicht wesentlich besser performt. Was solls.

Also das Ding zurechtgeschnitten, an den LACK gehämmert, Kabel reingestopft und schwupps! Immerhin liegt jetz fast nichts mehr auf dem Boden, abgesehen vom Stromverteiler. Den hätt ich auch gern noch irgendwie in der Luft befestigt, aber er hat ja leider keinen Support dafür :/

Insgesamt sieht das jetzt so aus. Spitzfindigen Leuten wird auffallen, dass der Kabelkanal nicht in der Mitte des Fernsehers ist. Das liegt daran, dass ich den an der Mitte der Wanderhalterung ausgerichtet habe und der Fernseher nicht ganz mittig hängt. Das muss ich auch irgendwann mal besser machen.

Geschrieben am 19. May 2012, ein Kommentar, 2
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Salmon Fishing in the Yemen. Zehntausend tote Lachse für eine Lovestory.

Ein steinreicher Scheich möchte seinen Landsmännern etwas Gutes tun und beauftragt Ewan McGregor damit, ein paar Lachse in die Wüste zu schicken. Dieser wird dabei von Emily Blunt unterstützt, die eigentlich den ganzen Film über nicht eine Sache macht, die in irgendeiner Weise für das Projekt hilfreich ist. Sie kommen zusammen. Ende.

Das Gute an dem Film war hier ganz klar Herr McGregor, der mit einem sehr schönen britischen Akzent glänzt. Ansonsten ist er hier und da eigentlich auch ganz schön und lustig. Aber irgendwie schöpft er sein Potential nicht ganz aus und hat einige unnötige Längen.

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Schaut euch meine Flügel an. Dafür hat sich die Collectors Edition doch schon gelohnt. Ansonsten: Spaßiges Spiel bisher. Gut gemacht, Blizzard.

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Lockout. Übertriebene Coolness vs. schlechte CGI.

Boah. Dieser Film war wider erwarten recht unterhaltsam, getragen fast allein von den coolen Sprüchen der Hauptperson, gespielt von Guy Pearce, der hier auf ein Gefängnisraumschiff geschickt wird um die Tochter vom Präsidenten vor 500 frisch aus dem Tiefschlaf erwachten Schwerverbrechern zu retten.

Das war auch schon die Story, die am Ende immerhin nochmal einen ganz interessanten Twist aufweist. Die wirklich beschissenen 3D-Renderings am Anfang bewogen mich fast dazu zu gehen, zum Glück wurde es im Laufe des Filmes dann doch noch etwas besser. Außerdem war die Frau ganz hübsch.

Ein Film für den Einsatzzweck “Kopf ausschalten und sinnlose Physik, Effekte und coole Sprüche genießen”.

(Und um einiges besser als die Bruce-Willis-Kacke von letzter Woche)

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Mal kurz ans Meer

Meine Schwester ist diese Woche zu Besuch, und nachdem sie am Montag shoppte und gestern mit uns grillen war, wollte sie heute nochmal ans Meer. Also nahm ich mir mal frei und fuhr mit ihr an den Timmendorfer Strand, der ja nur gute 75 Minuten entfernt ist. Abgesehen davon, dass es aufgrund des Windes recht kühl war, war es recht schön. Muss nochmal hin, wenn es wärmer ist.

Geschrieben am 2. May 2012, keine Kommentare, 10
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